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Weingut / Erzeuger: Badia a Coltibuono

Vor ca. 1000 Jahren gründeten die Mönche von Vallombrosa Badia a Coltibuono, die ?Abtei der guten Ernte? als Ort der Meditation und Besinnung. Die ursprüngliche Siedlung dieses Ortes geht jedoch bis auf die Etrusker zurück, die vor 2000 Jahren diese Gegend und den gröβten Teil der Toskana beherrschten. Im Jahre 1051 entschieden sich die Mönche des Benediktiner-Ordens von Vallombrosa für den Klosterbau der Badia a Coltibuono. Gleichzeitig leiteten sie die Anpflanzung von Weinbergen in der Gegend des oberen Chianti ein, es handelte sich, um eine wahrhaftig historische und folgenreiche Entscheidung, denn die Wein-Produktion steigerte sich im Verlauf der Jahrhunderte beständig und führte zu einem blühenden Weinhandel. Im 15. Jahrhundert erlebte Coltibuono einen neuen wirtschaftlichen Aufschwung, auβerdem dehnte sich der Landbesitz der Mönche in dieser Gegend immer weiter aus. Unter der Schutzherrschaft von Lorenzo de? Medici kam die Abtei zu neuem Ruhm und Wohlstand. Als die Toskana jedoch im Jahre 1810 unter die Herrschaft Napoleons fiel, wurde das Kloster von französichen Truppen erst einmal besetzt, entweit und säkularisiert. Die Mönche wurden gezwungen die Abtei noch im Laufe desselben Jahres zu verlassen. In den darauffolgenden 2 Jahrzehnten wurde das Anwesen mehrmals verkauft und sogar versteigert. Im Jahre 1846 entschied sich der florentinische Bankier Michele Giuntini, Ur-Großvater der heutigen Besitzer Stucchi-Prinetti, für den Erwerb der Abtei. Der entscheidende Wandel ergab sich unter der Führung von Piero Stucchi-Prinetti während der 60er Jahre des vergangenen Jahrhunderts. Es gelang ihm aus der Badia a Coltibuono einen modernen landwirtschaftlichen Betrieb zu machen, der sich sowohl in Italien als auch im Ausland stark behaupten konnte. Piero Stucchis Tochter Emanuela und deren Brüder Paolo und Roberto, bemühen sich heute um die Fortsetzung dieses historischen Werkes.

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